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    <title>ZockBlog - Retro</title>
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    <description>Gaming Blog über Wii, PlayStation, Retro-Gaming und sonstige Spiele ...</description>
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    <title>Der C64 lebt</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/179-Der-C64-lebt.html</link>
            <category>Retro</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    Auch wenn ich durch meine Diplomarbeit zum Jahreswechsel nicht gerade besonders viel Zeit hatte, kam ich trotzdem nicht umhin, mir einige der Vorträge des 25C3 im Internet anzuschauen. Mit Abstand der interessanteste davon war der C64-Vortrag von Michael Steil mit dem Titel &lt;a href=&quot;http://chaosradio.ccc.de/25c3_m4v_2874.html&quot;&gt;Everything about the C64 in 64 Minutes&lt;/a&gt;. Dieser hat mich sofort wieder mit dem Retro-Virus angesteckt und so habe ich dann nach 5 Jahren wieder meine beiden C64 aus dem Keller geholt und aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 240px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.zockblog.org/uploads/c64.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:173 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/c64.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;C64 mit dem Space Invaders-Klon Avenger&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Die beiden C64 hatte ich nicht etwa schon zur Hochzeit des C64 besessen, sondern stattdessen habe ich sie so ca. 2004 im Internet ersteigert, da ich mir zur eigentlichen Zeit des C64 immer einen gewünscht aber leider nie einen bekommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Hürde beim Wiederaufbau des C64 war die richtige Einstellung des Fernsehers. Der C64 kann zwar über Antennenkabel an jeden Fernseher angeschlossen werden, allerdings werden Antennenkabel heute kaum noch verwendet und so war ich es gewohnt, dass sich ein an einen Fernseher angeschlossenes Gerät auf dem AV-Kanel meldet. So habe ich mich dann erstmal eine Weile gewundert, dass der C64 kein Bild zeigt und dachte schon er wäre kaputt. Glücklicherweise habe ich dann aber doch noch herausgefunden, dass man stattdessen am Fernseher einen Sendeplatz auf Kanal 36 einstellen muss, um das gewünschte Startbild zu erhalten. Also im Zweifelsfall und bei korrekt angeschlossenen und eingeschalteten C64 einfach mal den Sendersuchlauf starten &lt;img src=&quot;http://www.zockblog.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Hürde genommen ist und das Startbild des C64 auf dem Bildschirm erscheint, kam bei mir, wie bei wohl so ziemlich jedem anderen C64-Wiedereinsteiger, die berühmte Frage nach den Diskettenbefehlen auf. Der C64 lädt zwar beim Start ein Betriebssystem mit integriertem Basic-Interpreter aus einem ROM-Baustein, allerdings ist dieses äußerst spartanisch und wenn man irgendwas sinnvolles mit dem C64 anstellen möchte, so muss man fast unweigerlich irgendein Programm von Diskette laden. Dies geht wiederum nur mithilfe der relativ kryptischen Diskettenbefehle, die man in ein paar Jahren (oder Jahrzehnten) schon mal vergessen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also musste ich erst einmal die anschließend aufgeführten Diskettenbefehle wieder aus dem Internet kramen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Diskettenbefehle&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Verzeichnislisting von Diskette laden und anzeigen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
LOAD &quot;$&quot;,8&lt;br /&gt;
LIST&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm mit dem Namen &lt;em&gt;PROGRAM&lt;/em&gt; von Diskette laden und ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
LOAD &quot;PROGRAM&quot;,8,1&lt;br /&gt;
RUN&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Programm von Diskette laden und ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
LOAD &quot;*&quot;,8,1&lt;br /&gt;
RUN&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit konnte ich es dann auch endlich los gehen und habe erst einmal die zahlreichen mit meinen C64 verstauten Disketten ausprobiert und dabei neben ein paar Spielen auch den ziemlich coolen &lt;strong&gt;Turbo Assembler&lt;/strong&gt; gefunden. Neben dem Zocken von C64-Spielen kann ich mich so derzeit auch mit der Grafik-Programmierung des C64 beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man sich jetzt auf die eigene Diskettensammlung und die darauf gespeicherten Spiele stürzt oder sich im Internet einen C64 besorgt, sollte man aber eine Sache bedenken: &lt;strong&gt;Joysticks dürfen, anders als z.B. am Amiga, beim C64 nicht im Betrieb umgesteckt werden!!!&lt;/strong&gt; Also immer den C64 ausschalten und erst dann die Joysticks ein-, aus- oder umstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann zwar manchmal trotzdem gut gehen, aber da die Joystick-Anschlüsse des C64 keine entsprechenden Sicherungsschaltungen besitzen, riskiert man mit jedem Umstecken, beliebige Chips im C64 zu brutzeln. Also immer erst ausschalten und sich unnötigen Ärger ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Schnelllader&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 185px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.zockblog.org/uploads/fc3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:174 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;185&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/fc3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Erweiterungsmodul Final Cartridge 3&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Eine Sache, die am C64 für Frust sorgen kann, sind die extrem langen Ladezeiten des Floppy-Laufwerks. Dies liegt aber nicht daran, dass der C64 und das Laufwerk generell zu langsam wären. Stattdessen hat Commodore die Datenübertragung zwischen C64 und Floppy-Laufwerk völlig verpfuscht, weshalb schon zur Zeit des C64 unzählige Schnelllader auf den Markt kamen und zum Teil auch in Zeitschriften als Quellcode veröffentlicht wurden. Diese Schnelllader konnten dabei entweder in Software oder als Hardware-Erweiterung für den C64 realisiert werden. Hardware-Schnelllader wurden dabei meist als Erweiterungsmodule ausgeliefert, die einfach in den Erweiterungssteckplatz des C64 gesteckt wurden, manche erforderten aber auch den Umbau des Floppy-Laufwerks. Generell kann man sagen, dass die reinen Software-Lösungen den geringsten und die Hardware-Lösungen den größten Geschwindigkeitszuwachs brachten, wobei die Schnelllader, welche einen Umbau der Floppy erforderten am schnellsten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich verwende eine &lt;strong&gt;Final Cartridge 3&lt;/strong&gt;. Dieses Modul wird einfach in den C64 gesteckt und der Schnelllader ist dann automatisch aktiv, so dass ein LOAD-Befehl mit eingestecktem Modul etwa zehn mal so schnell ausgeführt wird wie von einem &amp;quot;nackten&amp;quot; C64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem bietet dieses Modul noch zahlreiche andere Erweiterungen des C64, wie z.B. eine GUI, einen Maschinensprachen-Monitor für Programmierer oder die Vorbelegung der F-Tasten mit den wichtigsten C64-Befehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Datentransfer&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Mit der legalen Verfügbarkeit von Unmengen an C64-Software im Internet geht natürlich auch der Wunsch einher, diese irgendwie auf den C64 zu transferieren. Die einfachste Möglichkeit dafür bieten Transferkabel, die man im Internet bestellen oder selbst bauen kann. Sie erlauben die Verbindung des PC über den Parallelport mit dem 1541er Floppy-Laufwerk des C64, so dass mit spezieller PC-Software Diskettenimages aus dem Internet auf echte 5 1/4 Zoll Disketten geschrieben werden und anschließend am C64 verwendet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Kabel können z.B. im &lt;a href=&quot;http://sta.c64.org/x1541shop_ger_ger.html&quot;&gt;X1541 Shop&lt;/a&gt; gekauft werden, wo auch die entsprechenden Bauanleitungen verlinkt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir selbst einmal vor ca. 5 Jahren ein solches Kabel gebaut und damit etwas Software auf Disketten übertragen, heute möchte ich mich aber nicht mehr damit rumschlagen. Ist auch nicht nötig, denn es gibt heute deutlich modernere Lösungen, bei denen mit FAT formatierte SD-Karten mit bis zu 4 GB direkt im C64 ausgelesen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Erweiterungsmodule, die den C64 in die Lage versetzen, SD-Karten einzulesen. Die beste aber auch teuerste ist die &lt;strong&gt;1541 Ultimate&lt;/strong&gt;. Der entscheidende Vorteil dieses Moduls besteht darin, dass es das Diskettenlaufwerk des C64 nahezu exakt emuliert und so beinahe jedes Programm direkt von SD-Karte gestartet werden kann. Andere Module sind teils deutlich billiger, haben aber oft Probleme mit den Laderoutinen von Spielen und Demos, weshalb man dann oft die Images mit dem C64 von SD-Karte noch auf Disketten schreiben muss, um die jeweiligen Programm tatsächlich ausführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür kostet eine &lt;strong&gt;1541 Ultimate&lt;/strong&gt; allerdings auch gleich mindestens 125 € ohne Versand. Dafür erhält man dann aber auch eine nahezu perfekte Emulation des 1541er Floppy-Laufwerks und zudem noch 32 MB Speichererweiterung, von denen bis zu 16 MB als REU (die original Speichererweiterung von Commodore) verwendet werden können. Außerdem emuliert das Modul populäre Erweiterungsmodule wie die &lt;strong&gt;Final Cartridge 3&lt;/strong&gt; und ihre wichtigsten Konkurrenten. Ein für Programmierer sehr interessantes Feature ist zudem die Möglichkeit, Turbo Assembler direkt von der &lt;strong&gt;1541 Ultimate&lt;/strong&gt; zu laden. Derzeit lade ich den Turbo Assembler von Diskette und das ist unheimlich nervig, da man ihn nach jedem Crash des gerade entwickelten Programms erneut laden muss, was zu ziemlich langen Turn-Around-Zeiten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man bereit noch etwas mehr zu investieren, so kann man für 160 € die Luxusvariante dieses Moduls kaufen, welches zusätzlich zu den genannten Features noch einen Netzwerkchip enthält, so dass man den C64 dann mit einem handelsüblichen Netzwerkkabel ans Heimnetz und letztlich auch ans Internet anschließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziges Manko neben dem Preis: Die Wartezeit beträgt derzeit &lt;strong&gt;mindestens 6 Wochen&lt;/strong&gt; nach Zahlungseingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts desto trotz werde ich mir demnächst so ein Teil zulegen, da ich lange verglichen habe was es so an Alternativen gibt und nichts gefunden habe, was an dieses Modul heran kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Weiterführende Links&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/C64&quot;&gt;C64 bei Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.c64-wiki.de/&quot;&gt;Das deutsche C64-Wiki&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.forum64.de/&quot;&gt;Das deutsche C64-Forum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.1541ultimate.net/&quot;&gt;1541 Ultimate&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 22 Mar 2009 22:39:00 +0100</pubDate>
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    <title>Good old Games: Neuer Shop für Retrofreunde</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/168-Good-old-Games-Neuer-Shop-fuer-Retrofreunde.html</link>
            <category>Retro</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.zockblog.org/uploads/good-old-games.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:171 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;165&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/good-old-games.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Freund älterer Spiele hat man meist keine andere Wahl, als in Online-Auktionen sein Glück zu versuchen oder sich eben auf die einschlägig bekannten halblegalen Webseiten zu begeben, um an die gewünschten Retrospiele zu gelangen. Alternativ bietet auch &lt;strong&gt;Steam&lt;/strong&gt; schon länger gewisse ältere PC-Spiele zum Download an, allerdings würde ich persönlich diesen DRM-verseuchten Dienst nicht einmal mit der Kneifzange anfassen, ganz davon abgesehen, dass schon das Steam-verseuchte Release von &lt;strong&gt;Half Life 2&lt;/strong&gt; für mich mit ein Anlass war, mich langsam aber sicher von zeitgenössischen PC-Spielen zu verabschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &lt;a href=&quot;http://www.gog.com/&quot;&gt;Good old Games&lt;/a&gt; geht nun ein neuer Online-Shop in die Beta-Phase, der diese Marktlücke schließen möchte. Alle Spiele werden nach eigenen Angaben &lt;strong&gt;DRM-frei&lt;/strong&gt; vertrieben und stehen für ca. &lt;strong&gt;6 bis 10 USD&lt;/strong&gt; zum Download bereit. Zudem sind die Spiele bereits gepatcht und unter &lt;strong&gt;XP&lt;/strong&gt; wie &lt;strong&gt;Vista&lt;/strong&gt; lauffähig, so dass die oft zeitraubende und meist auch aussichtslose Internet-Suche nach zehn Jahre alten Patches entfällt. Bezahlt werden kann laut &lt;a href=&quot;http://www.gog.com/en/support/website_help&quot;&gt;FAQ&lt;/a&gt; per &lt;strong&gt;Visa&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Mastercard&lt;/strong&gt; und per &lt;strong&gt;PayPal&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick macht der Shop einen sehr guten Eindruck, lediglich die Spieleauswahl lässt noch ein wenig zu wünschen übrig. Mit Spielen wie &lt;strong&gt;Earthworm Jim 1+2&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Descent 1+2&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Fallout 1+2&lt;/strong&gt; (erstere beide für zusammen jeweils 6 USD) stehen aber zumindest schon einmal ein paar Schwergewichte der 90er Jahre bereit. Wenn das Angebot im Laufe der Beta-Phase und darüber hinaus noch ausgebaut wird, könnte es sich bald durchaus lohnen dort einen Account zu besitzen. 
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    <pubDate>Mon, 27 Oct 2008 08:24:00 +0100</pubDate>
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    <title>SNES für unterwegs</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/152-SNES-fuer-unterwegs.html</link>
            <category>Retro</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:159 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;468&quot; height=&quot;351&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/mobile-snes.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell fand ich die Konsolenumbauten von Benjamin Heckendorn ja schon immer eine tolle Sache. Nur die Gehäuse waren für meinen Geschmack immer etwas zu globig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders bei dem hier abgebildeten Exemplar. Abgesehen von dem etwas groß geratenen An-/Ausschalter sieht dieses Gerät einfach nur perfekt aus. Falls ihr euch jetzt fragt, wo das Spielmodul abgeblieben ist: Das ist tatsächlich eingesteckt und bildet quasi die Rückwand des Geräts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon länger gibt es ja das &lt;a href=&quot;http://benheck.com/hacking-videogame-consoles&quot;&gt;Buch&lt;/a&gt; von Benjamin Heckendorn, das sich dem Umbau von klassischen Spielkonsolen zu Handhelds widmet, allerdings hat sich mittlerweile im &lt;a href=&quot;http://forums.benheck.com/&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt; Benjamins Seite eine Community gebildet, die zum Teil sehr gut gemachte Umbauten wie den obigen hervorbringt. Schade, dass es sowas nirgends zu kaufen gibt. Am liebsten würde ich ja selbst mal ein altes SNES kaufen und umbauen, aber leider steckt da wohl ein riesiger Aufwand dahinter und mein Umbau würde sicher nicht annähernd so gut aussehen wie dieser hier. 
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    <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 08:07:00 +0200</pubDate>
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