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    <title>ZockBlog - Allgemein</title>
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    <description>Gaming Blog über Wii, PlayStation, Retro-Gaming und sonstige Spiele ...</description>
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    <title>Was sind Spiele-Reviews noch wert?</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/138-Was-sind-Spiele-Reviews-noch-wert.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    Nicht lange ist es her, da hatte ich ein recht vertrauensvolles Verhältnis zu Spiele-Reviews. Sicher lag auch früher schon das enge Verhältnis zwischen Spieleseiten und Publishern und vor allem auch die Abhängigkeit der Spieletester von den als Werbekunden auftretenden Spieleverlagen nicht gerade im Verborgenen. Trotzdem war die von den Reviews mit ihren nummerischen Wertungssystemen vorgegaukelte Objektivität verlockend genug, um über diesen eklatanten Schönheitsfehler lange Zeit wohlwollend hinweg zu sehen. Natürlich war ein Vergleich von Spielen anhand dieser wohl doch eher willkürlich ermittelten Zahlen der Art Spiel A hat 8.9 Punkte und Spiel B 9.0 Punkte also ist &lt;strong&gt;B &amp;gt; A&lt;/strong&gt; zu keinem Zeitpunkt wirklich sinnvoll. Doch zumindest als Hilfsmittel bei der Kaufentscheidung und zur groben Einordnung der Spiele untereinander schienen sie mir lange Zeit geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skandale und Ungereimtheiten, die dieses Jahr schon zu Tage getreten sind haben mich dann aber doch wachgerüttelt und gegenüber Spielereviews mittlerweile mehr als vorsichtig gemacht. Zuerst war da im Januar die &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Jeff_Gerstmann#Termination&quot;&gt;&quot;Affäre Gerstmann&quot;&lt;/a&gt;. Damals machten das bis heute nicht bestätigte aber Gerücht die Runde, dass der Spielekritiker &lt;strong&gt;Jeff Gerstann&lt;/strong&gt; Gamespot nach 12 Jahren im November 2007 wegen seiner schlechten Bewertung des Spiels &lt;strong&gt;Kane &amp;amp; Lynch: Dead Men&lt;/strong&gt; verlassen musste. Gerstmann hatte das Spiel mit &lt;strong&gt;6 von 10&lt;/strong&gt; Punkten bewertet, woraufhin der Publisher EIDOS angeblich mit der Stornierung von Werbeaufträgen gedroht hat. Dies wiederum soll der Grund für das Ausscheiden Gerstmanns aus dem Unternehmen gewesen sein. In den folgenden Monaten haben noch weitere langjährige Mitarbeiter bei Gamespot ihren Hut genommen. Auch wenn das dieser Fall bis heute recht dubios bleibt, so hat Gamespot dadurchwohl nicht nur bei mir einiges an Vertrauen eingebüßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kaum war diese Sache ausgestanden, da war der Hype um &lt;strong&gt;GTA IV&lt;/strong&gt; auch schon auf seinem Höhepunkt angelangt und die einschlägigen Seiten und Magazine machten mit mehr oder weniger exklusiven Testberichten und auffällig häufig vergebenen perfekten Wertungen auf sich aufmerksam. Schon damals konnte ich mir diese Traumwertungen nur schwer erklären. Noch schwerer viel mir eine Erklärung, als ich das Spiel dann &lt;a href=&quot;http://www.zockblog.org/archives/132-Spielbericht-GTA-IV.html&quot;&gt;selbst durchgespielt hatte&lt;/a&gt;. &lt;strong&gt;GTA IV&lt;/strong&gt; ist ein durchaus gelungenes Spiel, aber eine perfekte Wertung hat es trotz seiner nicht ganz uninteressanten Neuerungen schon alleine wegen der vielen Kompromisse gegenüber dem Vorgänger (nur eine Stadt, RPG-Elemente entfernt usw.) definitiv nicht verdient. Entweder die verantwortlichen Spieletester haben einen anderen Geschmack und ganz andere Erwartungen als ich oder die Testversion hatte deutlich mehr zu bieten als die aus dem Laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich hörte man auch noch, dass Konami den Testern von &lt;strong&gt;Metal Gear Solid 4&lt;/strong&gt; sogar schon Auflagen bezüglich bestimmter Punkte macht, die sie in ihren Testberichten auf keinen Fall erwähnen dürfen. Dazu gehört unter anderem die Länge der Filmsequenzen, die sich gerüchteweise auf bis zu &lt;strong&gt;90 Minuten&lt;/strong&gt; belaufen soll. Wenn einem das schon &lt;strike&gt;(vollkommen zurecht)&lt;/strike&gt; peinlich ist und man befürchtet dadurch potenzielle Käufer abzuschrecken, sollte man sich vielleicht fragen, ob man sich das nicht vor dem Release des Spiels hätte überlegen können. Ich jedenfalls bin mittlerweile froh, dass ich der Versuchung nicht nachgegeben habe, als ich das Spiel Regal gesehen habe. Wenn ich einen abendfüllenden Spielfilm anschaue möchte ich das vorher wissen. Nichts dürfte nerviger sein als unter der Woche irgendwann nach 0 Uhr in eine solche Monstersequenz zu tappen ohne zu wissen, auf was man sich überhaupt einlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, meint Atari auch noch sich gegen nicht objektiv geschriebene Kritiken (?!?) &lt;a href=&quot;http://www.4players.de/4players.php/kommentar/Spielkultur/1803943/58/index.html&quot;&gt;juristisch zur Wehr setzen&lt;/a&gt; zu müssen. Das regt natürlich zu Spekulationen an, was bei Spieletests vermutlich so alles im Hintergrund abläuft, wenn die Situation gerade, anders als in diesem Fall, nicht eskaliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück aber zur eigentlich Frage des Artikels. Ob Reviews in letzter Zeit an Wert verloren haben lässt sich wohl kaum beurteilen. Vermutlich waren sie aber noch nie so unabhängig, wie man das als Spieler gerne hätte. Nur war es früher wohl nicht ganz so offensichtlich was da so alles im Hintergrund läuft und man konnte es dadurch leichter verdrängen. Es ist ja auch sehr verlockend, ein Spiel auf Basis einer einzigen, als objektiv empfundenen Meinung zu beurteilen. Auch wenn Reviews nun erst Recht sehr kritisch zu beurteilen sind, so kann man trotzdem nicht ganz auf sie verzichten. Es sei denn natürlich, es ist einem weder um die verschwendete Zeit noch um das verlorene Geld schade, wenn man mal einen Fehlkauf landet. Bleibt also als Lösung des Dilemmas nur verschiedene Reviews lesen, Fazit und Punkte möglichst ignorieren und das Spiel eher nach dem zwischen den Zeilen Gelesenen zu beurteilen. 
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    <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 22:46:00 +0200</pubDate>
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    <title>Firefox 3 und Opera 9.5 sind da</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/136-Firefox-3-und-Opera-9.5-sind-da.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:150 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;550&quot; height=&quot;306&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/opera95splash.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Juni 2008 ist ein toller Monat für alle Web-Benutzer. Schon letzte Woche ist &lt;a href=&quot;http://www.opera.com/&quot;&gt;Opera 9.5&lt;/a&gt; erschienen und gestern hat die Mozilla-Corporation nun auch noch das dritte große Release von &lt;a href=&quot;http://www.mozilla.com/&quot;&gt;Firefox&lt;/a&gt; ins Rennen um die Gunst der Web-Gemeinde geschickt, was aufgrund der gigantischen Nachfrage nicht von Anfang an ganz glatt &lt;a href=http://www.golem.de/0806/60452.html&quot;&quot;&gt;über die Bühne ging&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Firefox 3&lt;/strong&gt; habe ich erstmals in der Betaphase ausprobiert und ziemlich schnell hatte ich mich so sehr daran gewöhnt, dass ich trotz fehlender Extensions nicht mehr zum ollen Firefox 2 zurück wollte. Was der Dreier besser macht als der Zweier? Er ist um (gefühlte) Größenordnungen schneller und selbst die Betas liefen bei mir stabiler als &lt;strong&gt;Firefox 2&lt;/strong&gt;. Ganz nett ist auch die neue Lesezeichenverwaltung, allerdings auch kein Feature, das ich bei anderen Browsern vermissen würde. Sehr gut gefällt mir aber noch eine kleine Änderung am Vollbildmodus. So wird die Tableiste nun endlich automatisch ausgeblendet, wenn man sich im Dokument befindet. Bewegt man die Maus an den oberen Bildschirmrand, wird sie mit samt der URL-Leiste wieder eingeblendet. Auf dieses Feature habe ich lange gewartet, arbeitet man heute doch oftmals mehr mit Web- als Desktopanwendungen, so dass es öfters nützlich ist, den gerade ohnehin nicht genutzten Desktop ganz aus zu blenden und sich vollkommen auf das Web zu konzentrieren. Bisher hat nur Opera die Tabs und die URL-Leiste ausgeblendet, allerdings hat man sie auch nur dann wieder zu Gesicht bekommen, wenn man den Vollbildmodus wieder verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon mal abgesehen ist auch Opera ein exzellenter Browser und gerade die neue &lt;strong&gt;Version 9.5&lt;/strong&gt; ist doch tatsächlich wieder einmal schneller geworden als die Vorversion. Abgesehen vom neuen Theme, das mit seinem von Vista inspirierten Design zumindest unter Ubuntu und Windows XP absolut furchtbar aussieht, gibt es nichts zu meckern. Und selbst diese geschmackliche Verfehlung kann man sehr einfach beheben, indem man sich direkt in den Theme-Einstellungen des Browsers das Classic Theme herunterlädt. Mittlerweile benutze ich den neuen Opera sogar fast schon öfter als &lt;strong&gt;Firefox 3&lt;/strong&gt;, was wohl daran liegt, dass &lt;strong&gt;Opera 9.5&lt;/strong&gt; in puncto Geschwindigkeit sogar den neuen Firefox ganz schön alt aussehen lässt. Schon länger bietet Opera das Feature Speeddial, das einem ermöglicht Links zu seinen neun Lieblingsseiten zusammen mit einer Thumbnail-Grafik der Seite auf der Startseite jedes leeren Tabs zu platzieren. Mittlerweile gibt es dieses Feature auch als Erweiterung für Firefox, aber da ich meinen Browser nur äußerst ungerne mit Erweiterungen überfrachte benutze dazu doch lieber Opera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor fünf Jahren schien es noch als hätte sich Microsoft sein Browser-Monopol für alle Ewigkeit gesichert und es gäbe kein einziges Feature mehr, mit dem man den Webbrowser noch verbessern könnte. Heute herrscht dagegen ein Wettbewerb zwischen den Browser-Herstellern, als hätte es diese Zeit der Stagnation niemals gegeben und mit &lt;strong&gt;Safari 4.0&lt;/strong&gt; ist schon der erste Browser angekündigt, der einen eingebauten Byte-Compiler für JavaScript mitbringen soll, was das Performance-Rennen zwischen den Browsern nochmals auf eine ganz neuen Stufe stellen dürfte. 
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    <pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:54:00 +0200</pubDate>
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    <title>ZockBlog in neuem Gewand</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/119-ZockBlog-in-neuem-Gewand.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    Wer diesen Eintrag nicht im Feed Reader liest hat es schon bemerkt, ZockBlog.org hat ab heute ein neues Design. Bisher hatte ich ein Standard-Template von Serendipity verwendet, allerdings wollte ich es schon länger etwas individueller haben und habe jetzt einmal selbst Hand angelegt und mit Gimp und CSS ein eigenes Theme gebastelt. Zwar bin ich nicht unbedingt der geborene Grafiker, aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bin ich noch ein wenig am basteln und auch die mit dem neuen Aussehen hinzugekommene Navigationsleiste werde ich im Laufe der Woche noch ein wenig mit Leben füllen. Solltet ihr irgendwelche Probleme mit dem neuen Design haben, wäre es nett, wenn ihr einen Kommentar zu diesem Eintrag schreiben könntet. Im IE 6.0 sieht es nicht 100% optimal aus, sollte aber vollständig benutzbar sein. Ich habe versucht die Probleme zu beheben dann aber entnervt aufgegeben. Verwendet ihr IE 7.0 oder einen modernen Browser wie Firefox, Opera, Safari etc., sollte es aber keine Darstellungsfehler geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls euch die technischen Details interessieren: Das Theme basiert auf &lt;a href=&quot;http://s9y-bulletproof.com/&quot;&gt;Bulletproof&lt;/a&gt; und die Anpassung war wesentlich leichter als ich gedacht hatte. CSS-Kenntnisse vorausgesetzt, kann man damit recht schnell zu einem eigenen Blog-Theme gelangen. Damit mein Blog auch auf Geräten mit kleiner Auflösung wie z.B. der Wii ohne großes Zoomen betrachtet werden kann, nimmt der Inhalt eigentlich die volle Bildschirmbreite ein. Nur wenn das Anzeigegerät mehr als 800 Pixel in der Breite bietet, wird die Breite des Inhaltsdivs per JavaScript auf 85% gesetzt, wodurch dann die grauen Ränder rechts und links entstehen. 
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    <pubDate>Mon, 05 May 2008 18:07:00 +0200</pubDate>
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    <title>Erfolgreicher Boykott im Blog-Zeitalter</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/107-Erfolgreicher-Boykott-im-Blog-Zeitalter.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:117 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;200&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/sg-smile.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Leider habe ich davon erst erfahren als alles vorbei war, aber &lt;a href=&quot;http://www.sarcasticgamer.com/&quot;&gt;Sarcastic Gamer&lt;/a&gt; ist es doch tatsächlich gelungen, sich mit einem Boykott gegen EA durchzusetzen. Aber was ist eigentlich passiert? EA wollte für sein neues Spiel &lt;strong&gt;Battlefield: Bad Company&lt;/strong&gt;, das im Juni für &lt;strong&gt;PS3&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;XBox 360&lt;/strong&gt; erscheinen soll, Extrawaffen einführen, die für alle außer den Käufern der &quot;Gold&quot;-Version nur gegen Gebühr freischaltbar sein sollten, obwohl sie sogar schon auf der Spiele-Disc vorhanden sein werden. Daraufhin hat &lt;strong&gt;Sarcastic Gamer&lt;/strong&gt; am 29. März zu einem Boykott aufgerufen. Nachdem immer mehr Blogs und Websites den Boykottaufruf unterstützt hatten, hat EA nun &lt;a href=&quot;http://sarcasticgamer.com/wp/index.php/2008/04/breaking-news-boycott-successful.html&quot;&gt;eingelenkt&lt;/a&gt;. Käufer der normalen Version werden nun sämtliche Waffen freischalten können, ohne dafür noch einmal zur Kasse gebeten zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Battlefield: Bad Company&lt;/strong&gt; ist ein Shooter mit starken militärischen Elementen und interessiert mich somit schon einmal überhaupt nicht. Dennoch ist es schon bemerkenswert, dass ein Spieleblog mit einer solchen Aktion Erfolg hatte und den größten Spiele-Publisher der Welt zum Einlenken bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritischer sehe ich da aber die Unterscheidung, die von Spielern immer getroffen wird, je nach dem ob ein Bezahl-Feature bereits auf der Spiele-Disc vorhanden ist oder nicht. Welchen Unterschied macht es in der Praxis schließlich, ob die verkauften Gegenstände bereits auf der Spiele-Disc vorhanden sind, oder der Hersteller klüger vorgeht und sie eben einfach nicht mit auf die Disc pakt, obwohl sie zum Release schon lange fertig sind? Ob nun ein paar KB für virtuelle Waffen oder andere Gegenstände übertragen werden oder diese schon vorhanden sind und nur noch ein Flag auf der Festplatte gesetzt wird ist im Endeffekt schließlich das Gleiche. Vermutlich werden wir in Zukunft noch weitere Versuche zu ähnlichen Geschäftsmodellen sehen. Natürlich beteuern die Hersteller immer wieder derartiges zu unterlassen, um der Spielbalance nicht zu Schaden. Aber letztlich ist es einfach zu verlockend innerhalb des eigenen Spiels Utensilien zu Verkaufen, deren Erstellung im Verhältnis zum Spiel so gut wie garnichts kostet. Findet ein Hersteller einen guten Kompromiss zwischen &lt;strike&gt;dem Hinhalten der Spieler&lt;/strike&gt; der Spielbalance und einem regen Verkauf von Items, so könnte daraus möglicherweise sogar eine ähnliche Geldmaschine wie &lt;strong&gt;World of Warcraft&lt;/strong&gt; entstehen. Und welcher Hersteller möchte Blizzards finanziellen Erfolg auch nicht zu gerne kopieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht bin ich da etwas altmodisch, aber wenn ich für etwas bezahle, dann möchte meist auch etwas physisches dafür bekommen, und nicht nur ein paar Bytes auf meine Festplatte herunterladen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Apr 2008 21:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Musikspiele: Die neue Welt der Abzocke</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/106-Musikspiele-Die-neue-Welt-der-Abzocke.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    Nicht lange ist es her, da wollte ich selbst einmal eines dieser neuen Möchtegern-Rockstar-Spiele ausprobieren. Ich weiß bis heute nicht was Activision geritten hat, aber irgendwie ist es ihnen doch tatsächlich gelungen in die Wii-Vesion von &lt;strong&gt;Guitar Hero III&lt;/strong&gt; einen Bug einzubauen, durch den man das Spiel leider nur im satten &lt;a href=&quot;http://www.zockblog.org/archives/67-Guitar-Hero-3-Rocken-in-Mono.html&quot;&gt;Mono-Sound&lt;/a&gt; genießen konnte. Durch diesen unschönen Bug und die Tatsache, dass ich nicht wusste, wie ich die Mono- von der Dolby-Variante im Laden hätte unterscheiden können, habe ich dann letztlich auf den Kauf verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals wollte ich das Spiel unbedingt haben und war natürlich entsprechend angefressen, heute bin ich dagegen recht froh darüber, habe ich laut einem großen Internet-Händler so doch beinahe &lt;strong&gt;90 Euro&lt;/strong&gt; gespart. Außerdem finde ist es ja auch faszinierend, was man für diese 90 Euro alles bekommt, bzw. nicht bekommt. Eine Plastikgitarre, die lediglich als &quot;Halterung&quot; für 5 Knöpfe und einen Wippschalter dient, plus eine DVD mit einem in der Produktion sicher nicht zu aufwändigen Spiel sind ja nun nicht unbedingt etwas, für das man guten Gewissens 90 Euro auf die Theke legt. Klar! Da sind natürlich die &lt;strike&gt;gierigen&lt;/strike&gt; hungernden Plattenbosse, die auch gerne eine nicht zu dünne Scheibe ab hätten. Aber ich bin nun mal Spieler und nicht die Wohlfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Hersteller recht schnell begriffen haben, lässt sich mit diesem neuen Genre aber nicht nur mit überteuerten Plastikinstrumenten aus chinesischer Produktion viel Geld verdienen. Nein! Man kann natürlich auch sukzessive weitere Songs kostenpflichtig zum Download anbieten und so noch mehr Geld aus den Kunden herausquetschen. Bin ich hier etwa zu hart? Sind Download-Inhalte nicht eigentlich eine gute Sache? In der Theorie JA. In der Praxis ganz klar NEIN! Zumindest in diesem Fall. Solange man keine neuen Inhalte aus dem Internet beziehen kann sind unterschiedliche Hersteller dazu gezwungen, zu einem großen Teil über die Zahl und die Qualität der im Spiel enthaltenen Songs zu konkurrieren. Können dagegen neue Songs über das Internet gekauft werden, so wird dieser Zwang wesentlich abgeschwächt und die Hersteller werden eher bestrebt sein, eine möglichst kleine aber immer noch ausreichende Zahl von Songs auf die DVD zu packen, so dass möglichst viele Songs extra verkauft werden können. Speziell bei garantierten Verkaufsschlagern wie z.B. &lt;strong&gt;Stairway to Heaven&lt;/strong&gt; ließen sich die Hersteller dann schnell ein hübsches Sümmchen durch die Lappen gehen, würden sie diese Songs &quot;gratis&quot; mit auf die Spiele-DVD packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ob Musikspiele nicht schon teuer genug wären, setzt EA dem ganzen jetzt die Krone auf, und verlangt für das in Europa ohnehin schon deutlich verspätete und bisher auch nur für die &lt;strong&gt;XBox 360&lt;/strong&gt; angekündigte Musikspiel &lt;strong&gt;Rockband&lt;/strong&gt; gleich unglaubliche &lt;strong&gt;240 Euro&lt;/strong&gt;! Umgerechnet etwa das doppelte von dem, was man in den USA dafür bezahlt. Damit dürfte &lt;strong&gt;Rockband&lt;/strong&gt; wohl das erste Spiel sein, das mehr kostet als die Konsole, auf der es läuft. Schließlich ist die XBox 360 ohne Festplatte für unter 200 Euro erhältlich, und auch das Premium-Modell ist &quot;nur&quot; 30 Euro teurer als das komplette &lt;strong&gt;Rockband&lt;/strong&gt;. Was mich einmal interessieren würde: Was hat sich EA dabei eigentlich gedacht? Will man das Spiel in Europa nicht verkaufen? Will EA herausfinden wie dämlich wir Europäer wirklich sind und welches der höchste Mondpreis ist, den wir zu zahlen bereit sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist das Thema Musikspiele jedenfalls hiermit gestorben (es sei denn, ich finde in der Krustelkiste ein sehr günstiges Guitar Hero für PS2). Und zum Glück verspüre ich durch Activisions dilettantische Qualitätssicherung und EAs unverschämte Preispolitik auch keinen Drang mehr, mir so schnell eins zuzulegen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Apr 2008 20:34:00 +0200</pubDate>
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    <title>Tatsächliche Festplattengröße berechnen</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/82-Tatsaechliche-Festplattengroesse-berechnen.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.zockblog.org/uploads/hd-rechner.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:84 --&gt;&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;159&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/hd-rechner.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Gerade bin ich ja wieder auf der Suche nach einer neuen Festplatte. Extern natürlich. Meine interne funktioniert ja schließlich noch. Natürlich ärgere ich mich dabei gleich wieder über die falschen Kapazitätsangaben der Hersteller und frage mich, was denn nun wirklich auf die Platten drauf geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lag der Unterschied zwischen Herstellerangabe und tatsächlicher Kapazität bei meinen letzten Festplatten noch zwischen 5 und 10 GB, so sind es bei einer modernen Platte mit 750 GB ja schon ganze 50 GB, &lt;strike&gt;um die man beschissen wird&lt;/strike&gt; die verloren gehen. Also ist es kein Fehler zu wissen, was wirklich drauf geht, damit man am Ende keine böse Überraschung erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich keine Lust hatte das ganze immer mit dem Taschenrechner auszurechen, habe ich mir natürlich gleich etwas geskriptet, das mir diese Arbeit abnimmt. Und da ich das Skript ganz nützlich finde und Domains und Webhosting heute auch nicht mehr die Welt kosten habe ich dieses Tool noch ein wenig aufgehübscht und unter &lt;a href=&quot;http://www.hd-rechner.de/&quot;&gt;www.hd-rechner.de&lt;/a&gt; ins Netz gestellt. Vielleicht bin ich ja nicht der Einzige, der es gebrauchen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt aber genug vom Thema abgekommen. Nächstes mal gehts wieder um Spiele. Versprochen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 02:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Next Gen mal anders</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/75-Next-Gen-mal-anders.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    Die letzten zwei Wochen war ich im zweimal jährlich wiederkehrenden Prüfungsstress und bin nicht wirklich zum Zocken gekommen. Nicht viel besser sah es da natürlich auch mit der Verfolgung der aktuellsten Spielenachrichten aus. Umso erstaunter war ich, als ich heute lesen musste, dass Capcom der PS3-Version von &lt;em&gt;Devil May Cry 4&lt;/em&gt; eine &lt;a href=&quot;http://www.joystiq.com/2008/02/05/capcom-addresses-devil-may-cry-4-install-complaints/&quot;&gt;Zwangsinstallation&lt;/a&gt; verpasst hat. Richtig! Wenn ihr das Spiel zocken wollt, dann müsst ihr zuerst eine gut 20-minütige Installationsroutine über euch ergehen lassen. Spielen ist erst dann, wenn die PS3 5GB an Installationsdaten von der Blu-Ray-Disk auf die Festplatte geschaufelt hat. Also genauso, wie bei der grauen Kiste unterm Schreibtisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kommt als nächstes, wenn andere Hersteller Capcoms Beispiel folgen? Darf man in Zukunft vielleicht auch noch vor jeder Installation einen 20-stelligen Produktkey mit Controller und virtueller Tastatur in ein Textfeld hacken? Wieviel Speicherplatz werden die dann grafisch noch viel aufwändigeren Spiele in 2 Jahren belegen und wird die Installation dann irgendwann gleich eine ganze Stunde dauern? Und was werde ich machen, wenn ich in ein paar Jahren meine alten PS3-Klassiker wieder ausgrabe, um wieder einmal in alten Erinnerungen zu schwelgen? Muss ich dann erst entscheiden, welches meiner neuen Spiele ich von der Platte putze um genug Platz für die Installation der alten Spiele frei zu haben? Und anschließend wieder die alten Spiele löschen um die neuen wieder spielen zu können? Zumindest bei der aktuellen 40GB-Version der PS3 ist das nicht besonders weit her geholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag ja durchaus sein, dass das Blu-Ray-Laufwerk der PS3 langsamer ist als das DVD-Pendant der XBox 360 und somit längere Ladezeiten entstehen. Aber selbst wenn man das Spiel auf der Festplatte installiert, kann man das nicht wenigstens intelligenter lösen? Kann man nicht einfach am Anfang des Spiels längere Ladezeiten in Kauf nehmen, die mit steigender Spielzeit immer kürzer werden, da die geladenen Daten sukzessive auf der Festplatte gecacht werden? Und könnte man die sofortige Komplettinstallation nicht einfach optional anbieten, so dass jeder selbst entscheiden kann, ob er lieber noch einmal eine Runde um den Block geht oder gleich mit dem Spielen loslegt und dafür länger Ladezeiten in kauf nimmt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So dämlich der Begriff auch ist, aber mit &lt;em&gt;Next Gen&lt;/em&gt; hat das nichts zu tun. Gegen ein Caching von Spieledaten ist eigentlich nichts einzuwenden. Vor allem, wenn man dadurch die Ladezeiten während des Spiels größtenteils eliminieren kann. Aber eben nur dann, wenn es optional ist, und man das Spiel auch ohne Caching spielen kann. So wie Capcom es realisiert hat, ist es einfach nur ein Rückschritt in die Zeit der grauen Kisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was war da eigentlich nochmal mit Nintendo? Ach ja, richtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Japanische Käufer von Brawl hatten Probleme, das Spiel in ihren Wiis &lt;a href=&quot;http://www.joystiq.com/2008/02/04/just-blow-smash-bros-brawl-disc-problems-blamed-on-dust/&quot;&gt;abzuspielen&lt;/a&gt;. Laut Nintendo sind Staub und Ablagerungen von Zigarettenrauch für die Lesefehler verantwortlich. Der Grund warum nur Brawl betroffen ist besteht angeblich darin, dass es das erste Wii-Spiel ist, das auf einer zweilagigen DVD ausgeliefert wird und das Auslesen von zweilagigen DVDs eine genauere Kalibrierung des Lasers verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mal ehrlich: Wie lange gibt es jetzt DVDs? Ich kann mich nicht erinnern je einen DVD-Player besessen oder auch nur von einem gehört zu haben, der nicht mit zweilagigen DVDs zurechtkommt. Im Jahr 2008 (oder auch 2006 als die Wii auf den Markt kam) sollte das Auslesen von zweilagigen DVDs ja nun wirklich kein Hexenwerk mehr sein. Bleibt also nur zu hoffen, dass die betroffenen Spieler ihre Wiis unter Bedingungen lagerten, die jeden deutschen Feinstaubfanatiker das Fürchten lehren würden und das Ganze nur wegen der allgemeinen Brawl-Hysterie hochgekocht wurde. 
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    <pubDate>Wed, 06 Feb 2008 23:51:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mein Spielejahr 2007</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/61-Mein-Spielejahr-2007.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    Das neue Jahr ist jetzt schon bald eine Woche alt und ich habe die Zeit genutzt, um mal den Blick über mein Spieleregal schweifen zu lassen  und mich auf die besten Videospiele zurück zu besinnen, die ich im vergangenen Jahr gespielt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich war das Spielejahr 2007 in erster Line geprägt von Sonys alternder aber immer noch großartigen Playstation 2 und Nintendos neuer Wii-Konsole, die mich schon vor ihrem Release derart begeistert hatte, dass ich sie mir 2006 gleich am Release-Tag zulegen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;The Legend of Zelda: Twilight Princess&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:57 --&gt;&lt;img width=&quot;171&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/TP_Wii.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Das Jahr 2007 begann für mich in punkto Videospiele, wie 2006 aufgehört hatte, nämlich mit der Wii-Version des neuen Zelda. &lt;em&gt;Twilight Princess&lt;/em&gt; war ein Launch-Titel der Wii, und für mich als damals frisch gebackenen Wii-Besitzer natürlich ein absoluter Pflichtkauf. Und mit einer Spielzeit von ca. 60 Stunden war es zugleich ein Spiel, das versprach, die Wartezeit bis zum erscheinen weiterer spielenswerter Wii-Titel zu überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihm letzteres auch nicht ganz gelungen ist, so war es dennoch ein sehr gutes Spiel. So wie die Wii meine erste Nintendo-Konsole seit dem ehrwürdigen Super Nintendo war, so war Twilight Princess für mich auch das erste Zelda seit ich damals irgendwann Anfang oder Mitte der Neunziger das noch in 2D gehaltene &lt;em&gt;A Link to the Past&lt;/em&gt; gespielt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend überrascht und begeistert war ich dann auch von der gelungenen Transition des Spiels von einem 2D- zu einem 3D-basierten Gameplay. Die Rätsel waren sehr gut gemacht und haben mich auch nach bald zehn Jahre dauernder Zelda-Abstinenz sofort wieder an die 2D-Klassiker erinnert. Lediglich die Rätsel der Machart &quot;zünde alle Fackeln an und die Tür öffnet sich&quot; könnte Nintendo meiner Meinung nach so langsam mal auf dem Müllhaufen der Videospiel-Geschichte entsorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungen war auch die Musik, die dem ganzen ein sehr episches Feeling verlieh und selbst die Grafik konnte trotz der Tatsache, dass es sich bei Twilight Princess technisch mehr oder weniger um ein GameCube-Spiel handelt voll überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders gut gefallen hat mir auch Links Begleiterin Midna, die durch ihre leicht zynischen Charakterzüge für den einen oder anderen Schmunzler gut war und dem Spiel einen etwas erwachseneren Charakter verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn die Story im Vergleich zu manch anderem Spiel auch nicht so besonders heraussragend ist und es sich bei genauerem Hinsehen im Kern sogar mehr oder weniger um die seit Links erstem NES-Abenteuer bekannte Story handelt, so hat sie mich gerade durch die Art und Weise wie sie erzählt wird letztlich doch in ihren Bann gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;God of War&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz wichtiges Highlight im Jahr 2007 war für mich &lt;em&gt;God of War&lt;/em&gt;. Sicher ist das Spiel schon 2005 erschienen und die meisten hatten es wohl schon lange vor mir gezockt. Aber irgendwie ist mir dieses Spiel bis dahin wohl einfach entgangen und als ich zufällig im Internet auf Videos dieses Action-Krachers gestoßen bin, musste ich es einfach haben. Und wie sich herausstellen sollte, war ich zurecht begeistert. Lediglich die Spielzeit hätte ein wenig länger sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich seit dem ein großer Fan von Kratos bin, habe ich bisher noch nicht den zweiten Teil gespielt. Ich hoffe dies dieses Jahr nachholen zu können. Allerdings warte ich dazu noch auf ein Platinum-Release von &lt;em&gt;God of War 2&lt;/em&gt;. Ich kann mir nicht helfen, aber obwohl ich letztes Jahr mehr Videospiele gekauft habe als jemals zuvor erscheinen mir 60 Euro für ein PS2-Spiel im Zeitalter von Wii und HD-Konsolen mittlerweile einfach nur total überteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Final Fantasy X&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:60 --&gt;&lt;img width=&quot;170&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/Ffxbox.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Schon lange habe ich mich gefragt, was es mit diesem Hype um dieses Final Fantasy eigentlich auf sich hat. Letztes Jahr war es dann endlich so weit, und ich habe mir mit dem schon etwas älteren zehnten Teil der Reihe mein erstes Final Fantasy zugelegt. Ebenfalls ganz neu war für mich das rundenbasierte Kampfsystem. Selbst damals auf dem Super Nintendo habe ich ausschließlich RPGs mit Echtzeitkampfsystem, wie z.B. das legendäre &lt;em&gt;Secret of Mana&lt;/em&gt; gespielt. So war ich mir dann auch etwas unsicher, ob ich mich mit einem rundenbasierten Kampfsystem würde anfreunden können. Und tatsächlich war meine Sorge nicht unbegründet. Selbst bis ganz zum Schluß des Spiels fand ich das Kampfsystem nicht wirklich prickelnd. Nachdem ich mittlerweile aber sogar das extrem retromäßige &lt;em&gt;Final Fantasy III&lt;/em&gt; auf dem DS durchgespielt habe, kann ich sagen, dass ich mit rundenbasierten Kampfsystemen nunmehr meinen Frieden gemacht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überrascht hat mich an diesem Spiel ohnehin am meisten, dass ich es trotz meines Unbehagens mit dem Kampfsystem vom Anfang bis zum Ende durchgespielt habe und mit über 80 Stunden Spielzeit habe ich mit diesem Spiel mehr Zeit verbracht als mit fast jedem anderen Spiel zuvor. Was mich dazu getrieben hat? Die Story natürlich! Noch nie zuvor habe ich ein Spiel mit einer solchen Story gespielt. Nach jeder der außerordentlich hübsch gerenderten Filmsequenzen wollte ich mehr wissen. Wie geht es weiter? Wie wird es den Charakteren ergehen? Wird die Story wirklich das Ende nehmen, auf das sie unablässig zusteuert, oder wendet sich am Ende doch noch alles zum Guten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur, dass die Story einfach klasse war. Sie wurde auch hervorragend und spannend erzählt und die bereits genannten Filmsequenzen und ein fantastischer Soundtrack haben mich regelrecht in die Welt von Spira aufgesogen. Da verzeiht man gerne die nicht mehr ganz zeitgemäße Ingame-Grafik und die leider nur auf englisch vorliegende Synchronisation der (deutsch untertitelten) Videos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Okami&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:61 --&gt;&lt;img width=&quot;170&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/OkamiNTSCcoverFinal.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Leider kommt es viel zu oft vor, dass ein großartiges Spiel nicht die Aufmerksamkeit erfährt, die es verdient. Okami ist für mich ein solches Spiel. Obwohl es auch von professionellen Kritikern sehr gelobt wurde und tolle Bewertungen und Auszeichnungen verliehen bekam, konnte es seine zweifelhaft vorhandenen spielerischen Qualitäten leider nicht in entsprechende Verkaufszahlen umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Spiel selbst fällt zuerst einmal der einzigartige Grafikstil auf. Wie schon ein paar andere Spiele vor ihm, so verwendet Okami die Cell Shading-Technik, bei der 3D-Objekte derart gerendert werden, dass sie wie Figuren und Objekte aus einem Comic oder einem Zeichentrickfilm erscheinen. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Cell Shading-Spielen ahmt Okami den Stil alter japanischer Tuschezeichnungen nach, so dass das Spiel ein ganz eigenes, unverwechselbar asiatisches, Aussehen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Spiels dreht sich um die japanische Sonnengöttin Amateratsu, die in Gestalt eines Wolfes in das geschundene und vom bösen überwältigte Land Nippon gerufen wird. Ihre Aufgabe besteht im wesentlichen darin, der Welt durch ihre göttlichen Fähigkeiten ihren alten Glanz zurückzugeben und die Dämonen, die das Land heimgesucht haben zu besiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Gameplay in seinen Grundzügen auch nicht sonderlich innovativ ist und sehr an ein Zelda-Spiel erinnert, so haben die Entwickler mit dem so genannten &quot;Göttlichen Pinsel&quot; doch auch ein sehr innovatives und an den Grafikstil des Spiels angelehntes Gameplay-Element in das Spiel eingebaut. Dieser göttliche Pinsel repräsentiert die göttlichen Fähigkeiten des Spielers und ermöglicht es, die Umwelt zu manipulieren. Dazu drückt der Spieler eine Taste auf dem Controller und die Welt erscheint wie auf ein Stück Pergament gezeichnet in Sepiatönen. Solange der Spieler in diesem Modus ist, kann er mit dem linken Analogstick einen Pinsel über dieses Pergament führen und so Linien und Formen in die Welt zeichnen. Zeichnet er dabei zum Beispiel einen Kreis an den Himmel, so geht die Sonne auf. Wenn er dagegen einen Kreis um einen Baum zeichnet, so beginnt dieser zu blühen. Im Laufe des Spiels können insgesamt 13 dieser so genannten Pinseltechniken erworben werden, mit denen der Spieler dann beispielsweise auch eine Windböe oder ein Inferno auslösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Spielzeit von ca. 60 Stunden ist einiges geboten fürs Geld und das sehr japanisch wirkende Setting des Spiels, das von der Musik noch gekonnt unterstrichen wird, machen das Spiel für jeden Japan-Fan zu einem echten Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;ICO&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:58 --&gt;&lt;img width=&quot;168&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/Box-l-jp.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Nach all den Lobgesängen, die ich über dieses schon etwas ältere Kultspiel bis zu diesem Zeitpunkt gehört hatte, musste ich einfach zuschlagen, als es mir beim stöbern im Elektromarkt für 30 Euro in die Hand fiel. Und was soll ich sagen, ich habe es nicht bereut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;ICO&lt;/em&gt; ist ein sehr ungewöhnliches Spiel. Die Geschichte des Spiels handelt von einem Jungen namens Ico, der mit Hörnern auf dem Kopf geboren wird. Wie alle anderen derart missgebildeten Jungen aus seinem Dorf, wird auch er, als er zwölf Jahre alt wird, von den Männer seines Dorfes in ein auf einer Insel gelegenes altes, verfallenes Schloß gebracht. Dort wird er als Opfergabe in einen von hunderten Sarkophagen gesperrt und seinem Schicksal überlassen. Durch einen glücklichen Umstand gelingt es ihm, aus seinem steinernen Gefängnis zu entkommen. Wie er so das Schloß erkundet entdeckt und befreit er ein Mädchen, das ebenfalls dort eingesperrt ist und eine andere, ihm unverständliche Sprache spricht. Der Spieler schlüpft nun in die Rolle Icos und muss gemeinsam mit dem Mädchen aus dem Schloß entkommen. Dabei gibt es jede Menge Rätsel zu lösen und von Zeit zu Zeit erscheinen auch Geister die versuchen, Icos Begleiterin zu entführen. Gelingt ihnen das, so ist das Spiel verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders charakteristisch für dieses Spiel sind die ausgewaschenen Farben, sowie der spärliche Einsatz von Musik. Lediglich Schlüsselmomente werden musikalisch untermalt, während man meistens nur Umgebungsgeräusche wie z.B. von rauschendem Wasser, Windböen oder Tiergeräusche hört. Dies alles erzeugt eine einzigartige und mitreißende Atmosphäre und wenn manche diesem Spiel auch durchaus einen künstlerischen Wert zuschreiben, so möchte ich darüber hier nicht urteilen. Eins kann ich aber mit Sicherheit sagen: &lt;em&gt;ICO&lt;/em&gt; ist ein verdammt gutes Spiel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Resident Evil 4&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:65 --&gt;&lt;img width=&quot;171&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/Resident-evil-4.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Eigentlich kann man mich mit einem Shooter schon lange nicht mehr hinterm Ofen hervor locken. Eigentlich! Als aber &lt;em&gt;Resident Evil 4&lt;/em&gt;, das ich zuvor noch nie gespielt hatte, dieses Jahr auf die Wii portiert worden war, musste ich es aus Neugier auf die neue Steuerung, sowie aufgrund der sehr guten Kritiken, die dieses Spiel zuvor auf anderen Plattformen einheimsen konnte, unbedingt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Horror-Setting, sowie der Überlebenskampf in einer Gegend, wo es von Zombies (ich weiß offiziell sinds keine Zombies) nur so wimmelt haben ja durchaus ihren Reiz. Und erst die zerplatzenden Zombieköpfe. Und dank der im Vergleich zu gewöhnlichen Shootern recht begrenzten Munition und der zahlreichen Waffen und deren Upgrademöglichkeiten hatte das Spiel sogar noch einen taktischen Aspekt der Marke: &quot;Wie kann ich einen Gegner mit möglichst nur einer einzigen Kugel erledigen?&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Story fand ich zwar eher zum Abgewöhnen aber wenn bei einem Spiel sonst alles stimmt kann man die Story sogar gänzlich ignorieren und hat immer noch ein großartiges Spiel.Ich habe dieses Spiel viermal hintereinander durchgespielt, bis ich endlich davon ablassen konnte. Dabei bin ich eigentlich eher ein Spieler, der jedes Spiel einmal durchspielt und sich dann dem nächsten Spiel zuwendet. Ich denke mehr muss man über dieses Spiel nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Final Fantasy XII&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:62 --&gt;&lt;img width=&quot;169&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/Ffxiicase.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Nachdem mich &lt;em&gt;Final Fantasy X&lt;/em&gt; so sehr in seinen Bann gezogen hatte war ich natürlich sehr gespannt darauf, ob auch der zwölfte Teil mit einer derart fantastischen Story würde aufwarten können. Leider wurde ich gerade in diesem Punkt aber bitter enttäuscht. Oder bin ich der einzige, der sich gewünscht hat, dass Ashe am Ende ihren Rachegelüsten nachgiebt, so dass überhaupt einmal etwas passiert? Insgesamt emfpand ich die Story dann doch nur als einen etwas lauwarmen Star Wars-Abklatsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin konnte mich das Gameplay voll überzeugen. Das neue echtzeitbasierte Kampfsystem ist wirklich gelungen und so machten das Aufleveln und das Zusammensparen neuer Rüstungsgegenstände gleich deutlich mehr Spaß als noch in &lt;em&gt;Final Fantasy XII&lt;/em&gt;. Alles in allem ist &lt;em&gt;Final Fantasy XII&lt;/em&gt; kein schlechtes Spiel, aber die Story ist Geschmackssache und gemessen an meinen hohen Erwartungen war ich dann doch eher etwas enttäsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Metroid Prime 3: Corruption&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:63 --&gt;&lt;img width=&quot;171&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/Metroid_Prime_3_Packaging.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Bereits seit dem Deutschlandstart der Wii habe ich auf dieses Spiel gewartet. Ansich gibt es an dem Spiel nichts auszusetzen. Die Wii-Steuerung funktioniert so gut, wie man es sich nur wünschen kann, die Boss-Kämpfe sind sehr gut gemacht und abwechslungsreich und auch die Grafik setzt neue Maßstäbe für künftige Wii-Spiele und zeigt, was die Wii wirklich kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestört hat mich lediglich, wie Retro Studios in diesem neusten Metroid-Spiel versucht, hat die Massenkompatibilität der Serie zu steigern. Filmsequenzen und die Einführung von NPCs haben dem Spiel für meine Begriffe nicht unbedingt gut getan und zum großen Teil die Atmosphäre völliger Abgeschiedenheit, wie sie frühere Metroid-Spiele immer zu vermitteln wussten zumindest zum Teil kaputt gemacht. Auch die Tipps, mit denen das Spiel einem ständig sagt, wo man als nächstes hin muss fand ich eher nervig, da sie mich oft davon abhielten, auf eigene Faust loszuziehen und die einzelnen Planeten zu erkunden. Für Spieler, die noch nie ein Metroid-Spiel gespielt haben mögen diese Tipps zwar hilfreich sein, allerdings würde ich es bevorzugen, wenn man sie auch abschalten könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Super Mario Galaxy&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:59 --&gt;&lt;img width=&quot;171&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/Smgboxartwii.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Als die ersten Webseiten Mario Galaxy zum Spiel des Jahres gekührt hatten, war ich noch ganz am Anfang des Spiels und eher skeptisch, ob das Spiel diese Auszeichnungen wirklich verdient hatte. Damals war mein erster Eindruck nämlich, dass das Spiel für meinen Geschmack wohl viel zu kurz und zu einfach wäre. Mittlerweile bin ich zwar immer noch nicht durch, habe aber immerhin schon 90 Sterne zusammen und weitere Einblicke gewonnen. Und mittlerweile habe ich gemerkt, dass Nintendo gerade was die Länge und den Schwierigkeitsgrad des Spiels angeht hier ein sehr großer Wurf gelungen ist. Wie in jedem Mario-Spiel muss man auch hier Bowser besiegen und die Prinzessin retten. Um aber überhaupt zu Bowser zu gelangen, muss man jede Menge abgedrehter Galaxien mit den verschiedensten Leveldesigns bereisen und dort Sterne ergattern. Insgesamt gibt es 120 Sterne, um zu Bowser zu gelangen und das Spiel zu beenden genügen aber schon 60 Sterne. Dadurch ist es auch einem Gelegenheitsspieler möglich durch das Spiel zu kommen, während für einen ambitionierteren Spieler, der alle 120 Sterne haben und das Spiel vollständig durchspielen möchte, einige Herausforderungen geboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel begeistert vor allem durch die abgedrehten Leveldesigns, so wie den kreativen Einsatz der Gravitation, die einen oftmals komplett um einen Planetoiden laufen lässt und des öfteren auch erlaubt, zwischen verschiedenen Planetoiden hin und her zu springen. Gerade die Gravitation verleiht dem Spiel eine neue Art von Freiheit und man hat fast das Gefühl, als würde man mit Mario mehr als nur drei Dimensionen erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Abschließende Worte&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das Jahr nochmal Revue passieren lasse so wird mir klar, dass 2007 das beste Spielejahr seit langem, wenn nicht sogar das beste überhaupt war und ich bin schon gespannt was uns dieses Jahr noch alles erwarten wird. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 22:28:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Zockfutter für 2008</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/47-Zockfutter-fuer-2008.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
    <content:encoded>
    Das alte Jahr geht rasant seinem Ende zu und ein neues Jahr mit allerhand neuer Spieleveröffentlichungen steht vor der Tür. Grund genug für mich einen Blick auf die interessantesten Spiele zu werfen, die für das neue Jahr bereits angekündigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;GTA IV&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform: PS3, XBox 360&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: vermutlich April 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Spiel wird 2008 wohl niemand vorbei kommen. Eigentlich sollte &lt;em&gt;GTA IV&lt;/em&gt; schon im Herbst 2007 erscheinen. Nach Rockstars eigenen Angaben standen diesem Release-Termin aber zuviele technische Schwierigkeiten im Wege, so dass das Spiel auf Anfang 2008 verschoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Story ist noch nicht allzu viel bekannt. Momentan steht nur fest, dass der Spieler in die Rolle des osteuropäischen Einwanderers Niko Bellic schlüpft, der in Liberty City ein neues Leben beginnen will. Wesentlich interessanter sind aber ohnehin die neuen Features des Spiels. Und hier geht es eindeutig in Richtung eines größeren Realismus (und damit meine ich nicht nur die Grafik). So soll z.B. das Stehlen von Autos in &lt;em&gt;GTA IV&lt;/em&gt; deutlich schwieriger sein und man kann nicht mehr einfach einsteigen, sondern muss es erst aufbrechen und kurzschließen, wobei immer die Gefahr besteht, dass ein Passant die Polizei ruft. Auch die Flucht vor der Polizei wird schwieriger sein als in früheren GTA-Spielen. Wird man von der Polizei gesucht, so muss man unerkannt aus einem bestimmten Suchradius entkommen, wobei die Größe dieses Radius vom Wanted-Level abhängt. Ebenfalls sehr interessant ist, dass jede Straße nun einen Namen besitzt und man selbst als Kunde ein Taxi benutzen kann, um sich zu einer bestimmten Adresse bringen zu lassen. Außerdem soll das Spiel insgesamt nicht mehr so stark zwischen den Missionen und den Aktionen, die der Spieler außerhalb der Missionen ausführt trennen und beides soll sich zudem gegenseitig beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/e4yx1s-l6f8&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/e4yx1s-l6f8&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;No More Heroes&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform: Wii&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 29. Februar 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses in Cell Shading-Technik realisierte Spiel ist das neueste Werk des Kult-Spieledesigners Suda 51 und dreht sich um den in Kalifornien lebenden Travis Touchdown, der in einer Internetauktion ein Lichtschwert ersteigert und damit einen Auftragskiller zur Strecke bringt. Dadurch erreicht er Rang elf in der Rangliste einer Organisation von Auftragskillern und der Spieler versucht nun den Rest des Spiels über durch die Liquidierung weiterer Auftragskiller Rang eins zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es aussieht wurde hier aber einmal wieder die Selbstzensur bemüht und Europa muss wohl kollektiv zusammen mit Japan auf derbe Blutspritzeffekte, wie sie in der US-Version zu sehen sein werden, verzichten. Trotzdem könnte dieses Spiel eines der Highlights des Jahres werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/HGtgqw3IsVI&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/HGtgqw3IsVI&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Gran Turismo 5&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform: PS3&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: Dezember 2008 (Prologue Frühjahr 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits &lt;a href=&quot;http://www.zockblog.org/archives/51-Neues-zu-Gran-Turismo-5.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt;, soll GT5 im Dezember 2008 erscheinen. Allerdings ist damit vermutlich nur ein Release in Japan gemeint. Sicher ist allerdings, dass wir Anfang 2008 zumindest schonmal GT5 Prologue spielen können. Wegen der HD-Grafik, der detaillierten Fahrzeugmodelle, der neuen Innenansicht mit Blick auf das Interior und des optionalen Professional-Modus mit realistischerer Fahrphysik ist GT5 für mich eines der interessantesten Spiele des neuen Jahres (sofern es denn tatsächlich bis Weihnachten kommen sollte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/HjO12QbT4XU&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/HjO12QbT4XU&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Civilization Revolution&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform: DS, PS3, Wii, XBox 360&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 2. Quartal 2008 (Wii-Version erst im 3. Quartal 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spiel auf das ich ganz besonders gespannt bin ist &lt;em&gt;Civilization Revolution&lt;/em&gt;. Zwar bin ich mir noch nicht sicher, ob die Transformation von Civilization vom PC- zum Konsolen-Spiel wirklich gelingen wird, allerdings sehe ich das ganze auch als eine große Chance. So hat mich bei der Civilization-Reihe, die ganz sicher zu den besten Spielereihen überhaupt zählt, immer gestört, dass man in jedes Spiel soviel Zeit investieren muss. Und dies hat mich bisher leider immer davon abgehalten, richtig in Civilization einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Konsolenversion soll das Gameplay beschleunigt und die Kämpfe Action-reicher gestaltet werden. Ob dabei dann auch ein wirkliches Civilization heraus kommt ist die andere Frage. Aber falls es gelingt, gäbe es endlich einmal ein leichter zugängliches Civilization, bei dem man nicht für jedes Spiel mindestens einen ganzen Tag abschreiben müsste. Insofern darf man schon einmal gespannt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/QnDcI9DyM30&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/QnDcI9DyM30&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Little Big Planet&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform: PS3&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: vermutlich irgendwann 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Little Big Planet&lt;/em&gt; ist eins der am ungeduldigsten erwarteten PS3-Spiele und steht im Verdacht, ein echter System Seller zu werden. Über das Gameplay ist bisher in erster Linie bekannt, dass man knuffige kleine Kreaturen steuert, die ihre Umwelt direkt manipulieren können. Desweiteren verfügt das Spiel über eine Physikengine, so dass in der Welt von &lt;em&gt;Little Big Planet&lt;/em&gt; ganz ähnliche Naturgesetze gelten wie in der unsrigen. Das genaue Ziel des Spiels ist mir ehrlich gesagt noch nicht so ganz klar und ich bin wirklich gespannt wie Little Big Planet sich spielen wird, aber das was man bisher davon gesehen hat, sieht einfach nur kultverdächtig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des neuen Jahrs soll eine Demo erscheinen, das fertige Spiel kommt Gerüchten zufolge aber erst Ende des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/GEStPbKCxmQ&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/GEStPbKCxmQ&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Zack &amp;amp; Wiki: Quest for Barbaros&#039; Treasure&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform: Wii&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 18. Januar 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wird ein renomierter Spiele-Publisher wie Capcom eigentlich immer dafür bestraft, wenn er auch einmal Risiken eingeht und innovative und zugleich qualitativ hochwertige Spiele auf den Markt bringt? Viele Spieler regen sich über die anhaltende Squelitis ala EA auf, bei der von jeder Spielreihe des Publishers ein jährlichs Update erscheint, und bei der am Spiel selbst bis auf das Hochzählen der Jahreszahl kaum weitere große Verbesserungen erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat aber ein Publisher tatsächlich einmal Mut, hervorragende neue Spiele abseits des Mainstreams auf den Markt zu bringen, so werden diese einfach nicht gekauft! So geschehen bei dem von Capcom vertriebenen und der Kritik hoch gelobten PS2-Spiel Okami, das ganz nebenbei erwähnt Anfang 2008 auch für die Wii erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel ist &lt;em&gt;Zack &amp;amp; Wiki&lt;/em&gt;, das bei uns erst in knapp drei Wochen erscheint, und in Japan und Nordamerika bereits seit Oktober zu kaufen ist. Das Spiel ist ein Adventure, das sich an den klassischen Grafik-Adventures orientiert. Allerdings steuert der Spieler die Protagonisten durch eine 3D-Welt und während man in älteren Adventures die Maus als Zeigegerät verwendete, wird die Wiimote in diesem Spiel außerdem noch benutzt, um den Einsatz der im Spiel gefundenen Werkzeuge (z.B. einer Säge) nachzuahmen. Bei der Kritik kam das Spiel ziemlich &lt;a href=&quot;http://www.metacritic.com/games/platforms/wii/projecttreasureislandz?q=zack%20&amp;%20wiki&quot;&gt;gut an&lt;/a&gt;, trotzdem wurden bisher gerade einmal 35 000 Exemplare verkauft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/u4BXqH-X2t4&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/u4BXqH-X2t4&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Odin Sphere&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform: PS2&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: Anfang 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Odin Sphere&lt;/em&gt; ist ein RPG, das die miteinander zusammen hängenden Geschichten von fünf verschiedenen Personen erzählt. Das klingt ja schon einmal interessant. Aber fast noch interessanter finde ich in der heutigen Zeit folgendes: &lt;em&gt;Odin Sphere&lt;/em&gt; ist ein 2D-Spiel. Ja genau 2D! Kein Tippfehler! Das und die Tatsache, dass Kotaku dieses Spiel, trotz des ebenfalls um diesen Titel konkurrierenden &lt;em&gt;God of War 2&lt;/em&gt;, zum &lt;a href=&quot;http://kotaku.com/gaming/awards/kotakus-2007-games-of-the-year-338479.php&quot;&gt;PS2-Spiel&lt;/a&gt; des Jahres wählte ist denke ich Grund genug auf das Europa-Release gespannt zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/zaOwyYZe7w8&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/zaOwyYZe7w8&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;God of War: Chains of Olympus&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform: PSP&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: vermutlich irgendwann 2008 (in Nordamerika am 4. März 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn &lt;em&gt;God of War 3&lt;/em&gt; auch noch auf sich warten lässt, so können sich Fans von Kratos für nächstes Jahr auf das erste PSP-Spiel der Reihe freuen. Die Story wird in den zehn Jahren vor &lt;em&gt;God of War&lt;/em&gt; spielen, als Kratos noch ein treuer Diener der Götter war. Wie es aussieht wird &lt;em&gt;Chains of Olympus&lt;/em&gt; wohl lediglich eine Konvertierung des bekannten &lt;em&gt;God of War&lt;/em&gt;-Gameplays auf die PSP darstellen, ohne dabei großartige neue Innovationen zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mal ehrlich, gibt es etwas besseres, als Horden von Kreaturen der griechischen Mythologie mit Kratos Chaosklingen niederzustrecken? Nicht wirklich! Oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls muss ich für nächstes Jahr wohl ernsthaft den Kauf einer PSP in Erwägung ziehen &lt;img src=&quot;http://www.zockblog.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/FfZi5nm6AZY&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/FfZi5nm6AZY&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Dec 2007 01:10:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Frohe Weihnachten!</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/55-Frohe-Weihnachten!.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:48 --&gt;&lt;img width=&#039;400&#039; height=&#039;300&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zockblog.org/uploads/wii-weihnachten.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zockblog.org wünscht allen Lesern ein frohes Fest und viele Geschenke unter dem Weihnachtsbaum! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 Dec 2007 16:14:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Wieder da</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/48-Wieder-da.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem ich schon länger nichts mehr gepostet habe, muss ich hier endlich mal wieder etwas schreiben. Und nein, dieses Blog ist nicht tot. Ich war in den letzten Wochen nur zu sehr mit meiner Seminararbeit beschäftigt, um mich mit Videospielen auseinander zu setzen. Mittlerweile habe ich das Seminar aber überstanden und kann mich endlich wieder den wichtigen Dingen des Lebens widmen &lt;img src=&quot;http://www.zockblog.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach all dem Stress der letzten Wochen musste ich mir natürlich mal wieder etwas gönnen. Also habe ich bechlossen, mich pünktlich zur Weihnachtszeit ganz dem Konsum hinzugeben und mir wieder einmal eines dieser nicht zwingend lebensnotwendigen Dinge zu kaufen, die man sich eben so kauft. Folgende Produkte standen dabei zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Full HD-Fernseher&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Playstation 3&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;PSP Slim and Lite&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;XBox 360&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist es keins dieser Produkte geworden. Warum nicht? Full HD-Fernseher gibt es erst ab einer bestimmten Größe und wenn man dazu noch Wert legt auf gute Bildqualität und vor allem einen guten Scaler ist man schnell bei einem der teureren Modelle angelangt. Dabei hätte mir ein qualitätiv hochwertiges Gerät ab 26 Zoll zu einem entsprechenden Preis durchaus gereicht. Wann merkt die Industrie endlich, dass nicht jeder einen Fernseher mit 50 Zoll Bilddiagonale haben will?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PS3 hätte ich mir dagegen fast gekauft. Leider gibt es außer &lt;em&gt;Tools of Destruction&lt;/em&gt; bisher kein Spiel, das ich wirklich unbedingt haben will. Natürlich gibt es mit &lt;em&gt;Uncharted&lt;/em&gt; und dem schon länger erhältlichen &lt;em&gt;Oblivion&lt;/em&gt; durchaus noch andere ansprechende Titel. Allerdings gibt es auf der PS2 und der Wii noch genügend andere Spiele, die ich noch durchspielen will, so dass ich mit der Anschaffung einer PS3 wohl auf das Erscheinen von wirklichen Must Have-Spielen wie &lt;em&gt;GT5&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;GTA IV&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Final Fantasy XIII&lt;/em&gt; warten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der PSP ist es nicht viel anders. Zwar gibt es mehr Spiele, die mich interessieren würden, nur leider ist die Akkulaufzeit mit bestenfalls 5 Stunden dann doch etwas kurz und auch auf dem DS gibt es noch einige Spiele, die ich gerne Spiele würde. Momentan bin ich in &lt;em&gt;Final Fantasy III&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Picross&lt;/em&gt; noch nicht durch und wann ich endlich Zeit für das neue Zelda finden werde ist noch gar nicht nicht abzusehen. Daneben steht auch &lt;em&gt;Final Fantasy IV&lt;/em&gt; schon fast vor der Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die XBox hat mich vor allem wegen dem niedrigen Preis, dem VGA-Ausgang und &lt;em&gt;Forza 2&lt;/em&gt; gereizt. Nur leider ist das Spieleprogramm der XBox für meinen Geschmack insgesamt dann doch etwas zu Shooter-lastig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da mich alle genannten Produkte nicht richtig überzeugen konnten, habe ich mich stattdessen auf Gran Turismo 4, das ich immer noch nicht durchgespielt habe, zurückbesonnen und mir ein Lenkrad für die PS2 gekauft. Aber nicht irgendein Lenkrad. Nach all dem Stress musste es schon was ordentliches sein. Und so klingelte heute dann auch endlich der Postmann und brachte ein nagelneues Logitech G25 vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich habe ich es schnell provisorisch aufgebaut und gleich ausprobiert. Wie man auch im Internet nachlesen kann funktioniert in GT4 nur die sequentielle Schaltung, ansonsten scheint aber alles zu funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Eindrücke bisher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Das Lenkrad und der Schaltknüppel sind aus Leder und Stahl, die Pedale nur aus Stahl und der Rest ist größtenteils aus Kunststoff. Insgesamt macht alles einen sehr hochwertigen Eindruck.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Das Force Feedback und der Drehbereich des Lenkrads von 900° sind genial! Ebenso der unterschiedliche Widerstand der Pedale!&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Die Schaltung kann sehr gut am Tisch fixiert werden und auch die Pedaleinheit ist zumindest auf Teppichboden absolut rutschfest. Leider ist ausgerechnet die Fixierung des Lenkrads problematischer. Scheinbar kann man es nur vorne an der Tischkante befestigen, so dass es leicht wackelt und vorhin hatte ich es bei einem Lenkmanöver sogar einmal in der Hand. Wie ich gerade sehe gibt es an allen drei Teilen Schraubgewinde, so dass man alles fest verschrauben kann. Allerdings will ich nicht unbedingt Löcher in den Wohnzimmertisch bohren. Da muss ich mir wohl noch was einfallen lassen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ich mit dem G25 wenig vertrauter bin, werde ich auch einen ausführlichen Testbericht darüber schreiben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 16:19:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Street Fighter IV angekündigt</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/36-Street-Fighter-IV-angekuendigt.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
    <content:encoded>
    Zehn Jahre nach dem Release von &lt;em&gt;Street Fighter III&lt;/em&gt; hat Capcom gestern in London den vierten Teil der Prügelspiel-Serie angekündigt. Auf ein baldiges Release sollte man aber nicht hoffen, da die Entwicklung laut Capcom erst vor kurzem begonnen hat. Entsprechend hat Capcom bis auf den folgenden Trailer auch noch kein weiteres Material zum Spiel veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/MZP3WYiOncI&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/MZP3WYiOncI&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Trailer zeigt einen Kampf zwischen Ken und Ryu und verwendet dazu eine stark stilisierte 2D-Darstellung. Da die Szene aber allem Anschein nach mithilfe einer 3D-Engine erstellt wurde und derzeit noch kein Ingame-Material veröffentlich wurde darf derzeit noch spekuliert werden, ob &lt;em&gt;Street Fighter IV&lt;/em&gt; auf 3D- oder auf 2D-Grafik setzen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich für meinen Teil finde die handgezeichnete 2D-Grafik von &lt;em&gt;Street Fighter II&lt;/em&gt; immer noch am gelungensten, und würde mich auch beim vierten Teil über 2D-Grafik freuen. Außerdem bin ich gespannt, wieviele Spinoffs mit Namenszusätzen wie &quot;Turbo&quot;, &quot;Super&quot;, &quot;Wasweißichwas&quot; usw. uns Capcom mit diesem Teil wieder bescheren wird. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 20:58:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wii überholt XBox 360 ...</title>
    <link>http://www.zockblog.org/archives/11-Wii-ueberholt-XBox-360-....html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
    <comments>http://www.zockblog.org/archives/11-Wii-ueberholt-XBox-360-....html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (ahe)</author>
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    ... zumindest nach den Zahlen von &lt;a href=&quot;http://www.vgchartz.com/&quot; &gt;VG Chartz&lt;/a&gt;. Damit wäre Nintendo, sofern die Zahlen stimmen, Marktführer bei der aktuellen Konsolengeneration. VG Chartz führt nach eigenen Angaben Hochrechungen auf Basis von echten Verkaufszahlen durch und gleicht seine Zahlen regelmäßig mit den tatsächlichen Verkaufszahlen ab, sobald diese von den Marktforschungsinstituten veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich verfährt auch &lt;a href=&quot;http://nexgenwars.com/&quot; &gt;NexGen Wars&lt;/a&gt;. Laut &lt;em&gt;NexGen Wars&lt;/em&gt; hat die XBox 360 aber immer noch einen Vorsprung von ca. einer Million verkauften Exemplaren. 
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    <pubDate>Fri, 24 Aug 2007 17:11:46 +0200</pubDate>
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